ISMS-Software mit integriertem Risikomanagement findet man bei Lösungen, die Informationssicherheit nicht nur dokumentieren, sondern risikobasiert steuern. Nach ISO 27001 ist Risikomanagement eines der zentralen Elemente eines ISMS. Sicherheitsrisiken müssen identifiziert, bewertet, behandelt und fortlaufend überwacht werden. Entsprechend sollte eine Software das Risikomanagement nicht als Zusatzmodul, sondern als Kernfunktion abbilden.
Eine geeignete ISMS-Lösung unterstützt die strukturierte Erfassung von Informationssicherheitsrisiken, etwa bezogen auf Assets, Prozesse oder Systeme. Sie ermöglicht eine nachvollziehbare Risikobewertung (Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensauswirkung), die Ableitung von Maßnahmen sowie die laufende Überprüfung der Risikobehandlung. Wichtig ist zudem die Verknüpfung mit Richtlinien, Controls und Audits, um Risiken konsistent in das ISMS einzubetten.
Athereon GRC setzt genau hier an. Das integrierte Risikomanagement ist eng mit dem ISMS verzahnt und erlaubt es, Risiken zentral zu verwalten, Verantwortlichkeiten zuzuweisen und Maßnahmen revisionssicher nachzuverfolgen. Risiken stehen dabei in direktem Zusammenhang mit ISMS-Richtlinien, Kontrollen und Compliance-Anforderungen. Verantwortliche können so gezielt auf Risiken reagieren, auch im Kontext von Drittparteien oder Lieferanten, und notwendige Maßnahmen direkt anstoßen und steuern. So unterstützt Athereon GRC ein durchgängiges, ISO 27001-konformes Risikomanagement, das sowohl operative Transparenz als auch regulatorische Nachweisbarkeit sicherstellt.
Hier finden Sie Informationen zur ISMS-Lösung von Athereon GRC.
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