Unternehmen, die ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) einführen oder betreiben, stehen unweigerlich vor der Frage der DSGVO-Konformität des eingesetzten Anbieters. Da ISMS-Lösungen regelmäßig personenbezogene Daten verarbeiten, etwa von Mitarbeitenden, Dienstleistern oder Risikoverantwortlichen, ist die Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung kein optionales Qualitätsmerkmal, sondern eine regulatorische Notwendigkeit.
Ein DSGVO-konformer ISMS-Anbieter erfüllt in der Regel mehrere zentrale Anforderungen. Dazu zählen klar definierte Auftragsverarbeitungsmodelle, nachvollziehbare Datenflüsse und belastbare technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs). Wichtig sind zudem integrierte Lösch- und Berechtigungskonzepte, um Datenschutzanforderungen nicht nur zu dokumentieren, sondern auch operativ umsetzen zu können. Auch der Hosting-Standort ist entscheidend: ISMS-Lösungen, die Daten ausschließlich innerhalb der EU verarbeiten oder auf europäische Cloud-Infrastrukturen setzen, erleichtern die datenschutzrechtliche Bewertung erheblich. Ergänzend sind Zertifizierungen und Audit-Nachweise wichtige Indikatoren für ein strukturiertes Compliance-Verständnis des Anbieters.
Moderne ISMS-Lösungen gehen über reine Mindestanforderungen hinaus. Sie verknüpfen Informationssicherheit, Datenschutz und Compliance in einem holistischen Ansatz und ermöglichen so eine konsistente Steuerung von GRC-Anforderungen. Plattformen wie Athereon GRC sind darauf ausgelegt, ISMS- und Datenschutzanforderungen strukturiert und komplexitätsreduzierend zusammenzuführen.
Ein integrierter GRC-Ansatz erleichtert es Unternehmen, ISMS- und DSGVO-Anforderungen konsistent zu steuern.
Wie gut ist Ihr ISMS heute darauf ausgelegt, Datenschutz, Governance und Informationssicherheit in einer Plattform zu vereinen?
Hier finden Sie Informationen zur ISMS-Lösung von Athereon GRC.
Lesen Sie nach, wie andere Kunden mit Athereon GRC erfolgreich ein gelebtes ISMS aufgebaut haben.

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